KERNKOMPETENZEN
UNSER FACHWISSEN
Die Leistungspalette unseres Unternehmens umfasst im Kern die Bereiche
- Elektrotechnik,
- Sanitärtechnik,
- Solartechnik und
- Wärmetechnik
Elektrotechnik
Dieser Fachbereich umfasst die Erzeugung, Übertragung und Umformung von Energie, die Effizienz von Energieerzeugung, Energieumwandlung, Energietransport und letztlich die Energienutzung.
Windenergie, Brennstoffzellen, Sonnenenergie, Erdwärme, Erdöl, Gas, Atomtechnik, Alternative Energie, Energieeinsparung, Fusionstechnologie, Wasserstofftechnik und Supraleittechnik.
Ziel ist es, mit dem verstärkten Einsatz von High-Tech einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und damit zum Klimaschutz zu leisten. Allein in den Bereichen Kühl- und Gefriergeräte, elektrische Antriebe sowie im Beleuchtungssektor kann ein Einsparpotential von weit mehr als 40 Mrd. kWh elektrischer Energie pro Jahr erreicht werden. Die heute bereits am Markt verfügbaren besonders effizienten Produkte finden jedoch noch nicht schnell genug den Weg in die Anwendung. Mit "Energie-Effizienz" will die Elektroindustrie für einen schnelleren Einsatz dieser Geräte sorgen.
Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.
Sanitärkompetenzen
Wir bieten an:
- Exclusive Bäder
- Gastronomieanlagen
- Neuinstallation von Wasseranlagen
- Neuinstallation von Abwasseranlagen
- Einbau von Abscheideranlagen
- Laborinstallationen
- Bad- und Küchensanierung
Wir führen auch die Wartung und Instandhaltung aller vorgen. Punkte durch!
Wir haben uns darauf spezialisiert, als Ansprechpartner für den Bauherren da zu sein, d.h. ein Ansprechpartner für alle haustechnischen Arbeiten: vom Angebot über die Terminkoordination bis hin zur Fertigstellung!
Solartechnik
Die Solarenergie gehört neben Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme zu den so genannten regenerativen (erneuerbaren) Energien, da bei ihrer Verwendung keine begrenzt vorhandenen Rohstoffe verbraucht werden.
Sie lässt sich auf unterschiedliche Arten direkt in" für den Menschen nutzbare" Energie umwandeln: zum Beispiel über Kollektoren zur Erwärmung von Wasser oder mit Hilfe von Solarzellen zur Stromgewinnung.
Solaranlagen zur Erwärmung von Wasser
Sonnenkollektoren befinden sich meist auf Hausdächern und dienen der Aufheizung von Wasser für den Haushalt und die Heizung. Am gebräuchlichsten sind Flachkollektoren, die die aufgenommene Wärme über eine Wärmeträger-Flüssigkeit zu einem Wasserspeicher leiten, wo über einen Wärmetauscher das Trink- und Heizungswasser erwärmt wird. Dabei werden auch Vakuum-Kollektoren eingesetzt, die Sonnenwärme noch effizienter umsetzen.
Für eine rentable Nutzung solcher Solaranlagen ist die Sonneneinstrahlung in Deutschland ausreichend. Im Sommer lässt sich aus einer Dachanlage der Warmwasserbedarf eines Einfamilienhauses decken. Zur Überbrückung längerer Schlechtwetterperioden und für die Winterzeit ist allerdings eine zusätzliche Heizmöglichkeit nötig. Wenn die Solaranlage auch Heizungswasser erwärmt, kann die Nachheizung im Frühjahr und Herbst länger ausgeschaltet bleiben. Der Bau von Sonnenkollektoren wird von der Bundesregierung durch Zuschüsse gefördert.
Stromgewinnung mit Solarzellen
Mit Hilfe von Solarzellen kann mit Licht direkt elektrische Energie erzeugt werden. Diese Technologie nennt man Photovoltaik. Der gewonnene Strom kann im eigenen Haushalt verbraucht werden, wird aber meistens in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Der Betreiber erhält dann pro Kilowattstunde einen gesetzlich festgelegten Betrag. Da die Kosten für Photovoltaikanlagen relativ hoch sind, ist Solarstrom immer noch verhältnismäßig teuer. Rentabel wird es erst dann, wenn die Anlage andere Bauelemente (wie zum Beispiel Dächer, Fassaden oder Markisen) ersetzt.
Solarzellen im Kleinformat gehören schon zum Alltag. Sie befinden sich zum Beispiel in Taschenrechnern, Akkuladegeräten oder Lampen und Uhren. Damit ausgestattete Geräte können unabhängig vom Stromnetz oder von schadstoffhaltigen Batterien benutzt werden.
Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.
Wärmetechnik
Wärmequelle Erdreich: Das Erdreich ist, energetisch betrachtet, nach Grundwasser die zweitbeste Wärmequelle. Je nach Platzverhältnissen und Bodenbeschaffenheit kommen bei der Nutzung von Erdwärme entweder Flächenkollektoren (horizontale Soleleitungen) oder Erdsonden (vertikale Soleleitungen) zum Einsatz. Die Erdwärme der oberen Bodenschichten bis etwa 100 m Tiefe ist zum einen Teil gespeicherte Sonnenenergie, zum anderen Energie aus dem Erdinneren.
Für eine Flächenkollektoranlage muss ausreichend Gartenfläche zur Verfügung stehen. Ist dies nicht gegeben oder soll mit der Wärmepumpe auch gekühlt werden, geht man nicht in die Fläche, sondern mit Erdsonden in die Tiefe. Dabei werden in Erdbohrungen von bis zu 100 Meter druckbeständige Rohre eingebracht, in denen die Sole zirkuliert. Erdsonden benötigen die Zustimmung durch die Wasserbehörde.
- Geringe Temperaturschwankungen des Erdreichs im Jahresverlauf
- Dadurch nahezu konstante Heizleistung im Jahresverlauf
- Leistungszahl, unabhängig von den Außentemperaturen konstant
- Kein Abtauen des Verdampfers notwendig
- Hohe Jahresarbeitszahl
- Erdarbeiten bei der Installation erforderlich
- Für Erdkollektoren freie Grundstücksflächen vonnöten,
- bis zum 2-fachen der Wohnfläche
- Erdsonde genehmigungspflichtig durch Wasserwirtschaftsamt
Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.
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Desweiteren liegen unsere Kompetenzen in den folgenden Bereichen:
Bauklempnerei
Unser Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre u.a. auch auf die Produktion von Dächern und Fassadenelementen in der Stehfalztechnik spezialisiert.
Dies kann je nach Kundenwunsch in den verschiedensten Materialien, wie z.B. Kupfer, Zink, Aluminium oder Edelstahl, erfolgen. Wir fertigen neben Sonderanfertigungen in geringen Stückzahlen selbstverständlich auch für komplette Häuserfassaden in großer Auflage. Die entsprechende Technik steht uns dabei zur Verfügung.
Unsere Mitarbeiter werden zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit und zum Erlernen neuer Technik ständig durch Schulung auf den neuesten Stand gebracht und können dadurch Kreativität und Einfallsreichtum beweisen, wenn es um Kundenwünsche geht.
Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gern.
Gebäudeautomation EIB-Installationssysteme
Die wirtschaftliche Nutzung von Zweckbauten hängt von Faktoren, wie Flexibilität, Gebäudetransparenz, Funktionalität und Energiemanagement ab. EIB schafft hier Voraussetzungen zur Integration der gesamten Gebäudesystemtechnik.
Der Europäische Installationsbus EIB ist ein standardisiertes Installationssystem. Es dient der automatisierten Steuerung der betriebstechnischen Funktionen in Zweck- und Wohnbauten. Der EIB erhöht die Sicherheit von Personen und Eigentum, sorgt für effiziente Nutzung von Energie und steigert den Wohnkomfort.
Darüber hinaus reduziert die Technik den Installationsaufwand erheblich.
Eignung und Einsatz
Sämtliche Gewerke lassen sich über den Bus integrieren, von der Beleuchtung bis zur Alarmanlage, von der Raumheizung bis zum Jalousiemanagement. Auch einzelne Hausgeräte wie Küchenherd, Waschmaschine oder Kühlschrank können per EIB gezielt geschaltet werden. Bei den Produkten hat der Verbraucher die freie Auswahl, denn fast alle führenden Hersteller bieten EIB-taugliche Geräte an.
Gütesicherung:
Der Instabus EIB erfüllt die Anforderungen der Normenreihen EN 50090 und DIN V VDE 0829.
Güteprüfung:
Alle neu entwickelten Produkte werden den gültigen Normen entsprechend entwickelt, geprüft und von der EIBA überwacht. Werden alle Normen des EIB technisch erfüllt, erhalten die Produkte von der EIBA das entsprechende Zertifikat.
Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern.
Staubsaugeranlagen
Klassisches Staubsaugen heißt nicht nur: lautes Surren, das sogar das Telefonklingeln übertönt, lästiges Ziehen des unhandlichen Staubsaugers, Kabel- und Schlauchsalat beim Rückwärtsgehen und mühsames Verstauen des Arbeitsgeräts nach der Reinigung. Gleichzeitig entweichen außerdem durch den Filter eine Unzahl von Feinstäuben und Mikroorganismen, die mit der Luft in die Atemwege gelangen und langfristig u.a. Asthma und Hausstauballergien auslösen können.
Der Staubsaugerbeutel ist zudem ein ideales Milieu für Schimmel- und Keimbildung, was sich beim Betrieb des Gerätes durch unangenehme Gerüche bemerkbar macht.
So einfach funktioniert ein Zentralstaubsauger:
An zentralen Punkten im Haus befinden sich Saugdosen, an die der Saugschlauch direkt angeschlossen wird. Von dort aus gelangen Schmutz und Staub über hochwertige schalldämmende Rohre zur zentralen Saugeinheit, die sich problemlos, zum Beispiel im Keller unterbringen lässt. In dieser Saugeinheit wird die Luft gefiltert und Partikel, wie Milben und Bakterien, werden durch die Abluftleitung direkt ins Freie geführt.
Der gesundheitliche Aspekt ist einfach nicht zu vernachlässigen:
Denn Hausstaubmilben nisten sich in Matratzen, Bettzeug, Polstermöbeln, aber vor allem auch in Teppichböden ein. Die Hauptallergene der Milben sind im Kot enthalten, der nach dem Ausscheiden zu Feinstaub zerfällt und sich in der Raumluft verteilt.
Das Einatmen kann u.a. zu allergischen Reaktionen, wie Niesattacken und Fließschnupfen, führen. Wird beim Saugen der Staub aufgewirbelt, verteilt er sich zusätzlich in der Raumluft. Dem beugen Einbaustaubsauger vor, denn anders als bei herkömmlichen Staubsaugern werden keine Staubpartikel aufgewirbelt und die Feinststäube auch nicht durch die Abluft wieder in den Raum geblasen, sondern direkt nach Außen geleitet.
Auch das Staubwischen fällt leichter. Ohne Feinstaub - auch "Mikrostaub" genannt - reduziert sich diese Arbeit erheblich.
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Bad-Fachaustellung
